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kuriose Freundschaften

Gestern war mein Ex-Freund hier, musten was wegen seinen Versicherungen klären und obwohl wir und seid der Trennung ganz gut verstehen, gibt mir dieses Verhältnis nach wie vor Rätsel auf. Wir waren fast fünf Jahre zusammen, haben drei davon ne gemeinsame Wohnung gehabt und sind nun ziemlich genau 3 Jahre getrennt. Wie gesagt wir verstehen uns im Grunde sehr gut, doch haben wir uns nach wie vor Nichts zu sagen Immer wenn ich darüber nachdenke komme ich zu dem Schluss das es eigentlich nie anders war. Er ist nicht der Typ der gerne zuhört geschweige denn selber redet. Nichtmal über belangloses oder den einfachen Tagesablauf. Immer wieder frage ich mich dann warum wir eigentlich zusammen waren, was mir auch mittlerweile schon sehr abwägig scheint das selbst die erinnerung daran verblasst ist. Im ersten Jahr hat er sich sehr bemüht und alles war so selbstverständlich das man alles gemeinsam macht, da haben wir uns auch noch viel unterhalten, jedoch ohne das er viel über sein früheres Leben Preis gegeben hat. Irgendwann fingen die Wege an sich zu trennen und das Lügen hat begonnen und das alles nur wegen seiner von mir verachteten Kifferei. Jeder hat auf seine Art und Weise sein eigenes Ding gemacht, was die Dinge nicht gerade einfach gemacht hat. Ich fühlte mich allein gelassen, da ich wegen ihm immerhin in eine andere Stadt gezogen bin und viel aufgegeben habe und er konnte weder mit mir was unternehmen , es aber auch nicht haben wenn ich alleine Weg war. Ich bin jedoch keine von denen die sich nach der Arbeit zu Hause hin setzt und auf einen Mann waretet der jeden Abend zu irgendwelchen Freunden geht und später mal Heim kommt um nichts zu sagen !! Das einzige was wir miteinander gemacht haben war fernsehen und schweigen. Eventuell mal belanglose Floskeln tauschen und uns über den Alltag streiten. Ih hatte damals mal gesagt was ich meinen Enkeln erzählen soll wenn die mal fragen würden was wir so damals gemacht haben. Ich hätte denen das Fernsehprogramm und die besten Filme aufzählen können. Ganz ehrlich so hatte ich mir das Leben und die Liebe nicht vorgestellt. Mein Partner sollte mein bester Freund sein, mit dem ich die Welt erobern und mit dem ich alles teilen will. Im Nachhinein glaube ich unser Zusammenleben bestand aus einem einzigen nie endenend Machtkampf. Vielleicht hätte man den geinnen können wenn er ehrlich gewesen wäre, doch diese ewigen Lügen................ Naja man hat es ja erkannt und sich getrennt. Er ist kein schlechter. Im Grunde ist er sogar sehr liebenswert und hilfsbereit, doch kann er mit Gefühlen nicht umgehen geschweigedenn sie äussern oder zeigen. Es war eine sehr kühle Zeit und wenn ich nicht gewusst hätte das er mich liebt hätte ich mich wohl schon viel eher getrennt. Heute weiß ich da es das beste für alle gewesen wäre, denn eigentlich hat man bewusst zu viel Zeit verschenkt. Dazu kommt das er sehr beeinflussbar ist und nicht selbstsicher genug zu dem zu stehen was er eigentlich will. Ich weiß das er mich heute noch liebt und wahrscheinlich auch gekämpft hätte wenn er die Meinungen von anderen nicht über seine stellen würde. Ich kann mich kaum dran erinnern ihn geliebt zu haben doch schätze ich ihn sehr als Freund, denn auch wenn es ne sehr stille Freundschaft ist ist es doch eine bei der man sich jederzeit auf den Anderen verlassen kann. Wir unterstützen uns nachwievor in jeder Lebenslage, auch wenn eben die Gründe nicht lange, wenn überhaupt,  erörtert werden. Ich wünsche ihm das Beste, denn verdient hat er es, selbst wenn er mir das Leben schwer gemacht hat. Ich glaube er wusste es einfach nicht besser und wenn er daran arbeitet it er ein echt toller Kerl, denn eigentlich ist er eine unheimlich treue und sehr humorvolle Seele. Nur ebn sehr unbeholfen in vielen Dingen und nicht der Mann meines Lebens !!! Naja ein Gutes hat es ja, sein bester Freund heiratet nächstes Jahr meine beste Freundin, die haben uns gezeigt wie man es richtig macht und sih gesucht und gefunden :D Selten so ein tolles Paar gesehen, das alleine war den Kampf schon Wert. !!!!!!
7.11.11 10:21


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Geschockt!!!

Habe mir doch bei meinem Morgenkaffe mal die Zeit genommen ein paar blogs durchzulesen und muss zugeben: Ich bin ENTSETZT!!!!! Ich scheine absolut aus der Mode zu sein , denn der neue Trend geht offensichtlich zur Magersucht !!! Ich habe kein Problem mit Diäten um das Übergewicht im Rahmen zu halten, aber ab wann ist man übergewichtig? Sicher nicht bei 47 -54 Kilo. Hat denen keiner gesagt das es absolut nicht sexy ist wenn man die Rippen im Körper mit bloßem Auge zählen kann ??? Was wird den Leuten heute vorgegaukelt das da so ein Druck entsteht?? Alle zu viel Topmodel geguckt ?? Ich war mein Lebenlang schlank und habe jedoch mittlerweile auch paar Pfunde mehr. Bin nicht dick, eher fraulich würde ich meinen aber mal ehrlich kommt es darauf an ?? Was spielt es für eine Rolle ob ich dick, dünn oder ähnliches bin. Macht es einen echt glücklicher wenn man so dünn ist das man als krank gelten würde?? Also wenn ich irgendwas im Leben gelernt habe dann das es nicht darauf ankommt wie man aussieht, denn meist sind die glücklichsten Menschen die, die ihr Glück trotz aller körperlichen Fehler finden, da sie nicht dauernd damit beschäftigt sind Angst zu haben sich wegen kleinen Makeln zu verlieren. Die Sicherheit gliebt zu werden weil man als Mensch geschätzt wird ist es die ne stabile Beziehung aus macht und am Ende geht es doch nur darum oder irre ich mich ?? Will man denn wirklich Vorzeigepüppchen sein ? Was bringt das einem ?? Ich verstehe diesen ganzen hype nicht!! Ich wäre gekränkt wenn man mich nur mögen würde weil ich gut aussehe und dürr bin wie ne Bohnenstange!!! Die Angst jederzeit gegen was besseres getauscht zu werden, stzt einen doch nur unter Druck. Schönheit ist vergänglich und was bleibt am Ende wenn ich mein Leben einzig darum aufbaue ?? Ich sage mal so, ich würde mich selber als ansehnlich doch lange nicht perfekt bezeichnen , doch mal ehrlich wer ist das schon ?? Ist es denn nicht auch geanau das was uns ausmacht, eben nicht perfekt zu sein? Erst dann weiß ich doch Freundschaften zu schätzen, weil man mich aktzeptiert wie ich bin . Mit allen Fehlern und Pfunden die ich habe!!!

 Ich muss und kann nicht alles auf dieser Welt verstehen doch es macht mich traurig zu sehen wie sehr man sich schon in so jungen Jahren unter Druck setzen kann. Naja werde das nun mal sacken lassen und mich eventuell später nochmal melden .

6.11.11 12:36


Super Samstag !

Der Tag hat so geil angefangen. Tolle Neuigkeiten, M. kam zu Besuch und wir haben wie immer viel gelacht. Hatten auch viel nachzuholen, aber nun gammel ich hier wieder vor mich hin. Eigentlich hatte sich nen guter Freund für Abends angekündigt, doh bisher kein Lebenszeichen von ihm. Wird gestern zu viel gefeiert haben Dennoch hasse ich es wenn man wartet und sich Nichts tut. Gerade jetzt wo ich hier nicht weg komme.

Samstag Abend und ich hänge hier rum und kann mich zwischen ner Millionen Gedanken und Idioten TV entscheiden. Was ne Wahl !!!! Wenn ich nicht die Hoffnung hätte das dies Elend Montag endlich ein Ende findet würde ich noch wahnsinnig werden !!!!

 

5.11.11 18:25


yeaaahhhhh

Gerade erste mal wieder hinterm Steuer gesessen. Erstmal nur ne kurze Strecke, aber es klappt, daher kann ich dann ab dem 15. tatsächlich wieder arbeiten!!! Von der Krankenkasse endlich Bescheid. Mit Glück ist dann Montag das Geld drauf. Das Leben schreit nach mir, also nur noch das Wochenende überstehen!!!!
5.11.11 10:22


Was tun ??

Hallo wach.......... erstmal Kaffee. Mal sehen was der Tag heute so bringt. Viel versprech ich mir davon nicht. Meine beste Freundin ist aus Berlin wieder her gezogen und kommt später vorbei. Ein Lichtblick!!! Doch mit dem restlichen Tag lässt sich nicht viel anfangen. Habe immer noch kein Geld überwiesen bekommen und laufe langsam auf dem Zahnfleisch. Werde noch bis Montag warten und mir dann mal nen Anwalt nehmen müssen. Sobald ich wieder arbeite erstmal die Krankenkasse wechseln. Sowas hab ich noch nicht erlebt. 8 Wochen ohne Geldeingang. Meine Rechnungen zahlen sich nicht aus gutem Willen!! Ok besser nicht drüber nachdenken, denn am Wochenende kann ich da eh nichts gegen machen, führt nur zu Depressionen und Panikattacken!! Doch bis sich da was tut bin ich weiterhin hier gefangen...........Musik an und nun ??? Lesen ?? Kann mich gerade für kein Buch entscheiden. Putzen?? Wüsste nicht mehr was, glaube so viel geputzt wie in letzter Zeit hab ich in meinem ganzen Leben noch nie Naja irgendwas muss ich mir infallen lassen damit die Millionen Gedanken in meinem Kopf endlich Ruhe geben !!

Bis später mal

5.11.11 09:33


Klartext

Na machen wir uns mal nichts vor. Ich flüchte mich hier in diese Edward-Bella Romanze um vor meiner eigenen Realität zu fliehen und die Hoffnung nicht vollends zu Verlieren. Es sieht doch nunmal so aus: Meine eine große Liebe habe ich vor Ewigkeiten unerfüllt hinter mir gelassen und auch wenn ich es wieder versucht habe ist und bleibt dieses Gefühl unerreichbar. Wahrscheinlich bin ich die meiste Zeit meines Lebens allein weil ich mich nicht mit weniger als dem zufrieden geben will, vielleicht aus Angst vor dem Schmerz, eventuell habe ich auch nur zu hohe Erwartungen und Ansprüche an einen möglichen Partner, doch wahrscheinlicher ist es das ich nach all der Zeit einfach zu sehr auf dieses Singleleben festgefahren bin. Ich bin eben kaum bis gar nicht kompromissbereit, treffe die meisten Entscheidungen sehr spontan und denke nicht das ich damit klar käme vorher alles besprechen und planen zu müsen, geschweigedenn bei jedem Schritt das Gefühl zu haben ein schlechtes Gewissen haben und rücksicht nehmen zu müsen oder jemanden verletzt zu haben. Klar sehne ich mich nach Liebe, Zährtlichkeit und Zweisamkeit, doch bin ich wohl nicht dazu geschaffen. Festgefahren. Zudem gab es in den letzten Jahren nichtmal Jemanden der mich so begeistert hätte das ich zumindest bereit gewesen wäre zu versuchen mich darauf ein zu lassen. Wahrscheinlich hätte ich ihn aber auch nur nicht bemerkt weil ich zu beschäftigt damit bin Job und Freunde unter einen Hut zu bekommen. Ausserdem denke ich das man sein Leben erstmal voll im Griff haben muss das so ne Beziehung überhaupt die Chance hat zu überleben und auch wenn man sagt das es gemeinsam leichter ist, schafft es bis dahin doch nur Schwierigkeiten. Hat man sein Leben eigentlich jemals wirklich im Griff ??

Naja das Ding mit der Ehe und den Kindern habe ich für mich sowieso abgehakt. Sind wir mal ehrlich ich bin fast 30 und da ich mich schon so schwer tue jemanden zu finden der mich anspricht geschweige denn die Zeit die es bräcuhte daraus ne funktionierende Beziehung entstehen zu lassen.... HAllo mein Bild von ner Braut ist nicht das einer alten faltigen Frau :D Kinder: Ich glaube die Ansichten die zwischen den Jahren liegen gehen soweit auseinander das die Toleranzgrenze den kinderngegenüber sehr schnell überschritten wäre( mag an der Erfahrung mit meinen Eltern liegen) doh ich möchte auch nicht ne Mutti sein zu der man schon fast Omi sagen könnte.

Klingt alles trostlos und einsam , aber das ist es nicht. Ich würde sagen ich führe ein unerfülltes aber doch glückliches, unzufriedenes aber annehmbares Leben. Ich habe mich mit dem unvermeidlichen arrangiert. Ich versuche mein Leben so gut wie möglich für mich zu gestalten. Wahrscheinlich nur ein Grund mehr warum ich diese Bücher so verschlungen habe: die Vorstellung an ein ewiges Leben. MAn hätte nicht jeden Tag das Gefühl das einem die Zeit davon rennt. Man wüßte das alles im Leben noch möglich wäre. Man müsste sich nicht arrangieren und abfinden. Denn eine Ewigkeit würde wohl ausreichen um alle Zweifel zu verlieren und noch einmal diese Liebe zu finden. Ja ich würde sie dafür in Kauf nehmen :D Würde mir wohl auch nicht schwer fallen, immerhin Liebe ich es zu existieren und bin fasziniert vom Leben :D

So genug gesülzt für heute

 

4.11.11 14:46


Erste Einblicke in meine Welt!

NAja etwas gutes hat dieses ewige Daheim hocken ja auch. Man hat endlich genug Zeit !!!! Zu viel eigentlich schon aber immerhin kommt man mal dazu zur Ruhe zu kommen und Dinge zu tun die man sonst nicht schafft. Vorallem zu viel Zeit zum denken HAbe es ausserdem endlich geschafft die Biss Reihe zu lesen die mir seid Jahren ans Herz gelegt wurde. Im übrigen die erste Schnulze meines Lebens ZU meiner großen Überraschung war ich sehr gefesselt davon. Habe mir nun auch die Filme angesehen, ganze drei mal. Jedoch eher weil ich die beim ersten mal in relation zu dem Buch, sehr enttäuschend fand

Jedenfalls war ich von den Büchern so angetan, weil sie mich stark an meine große Liebe erinnert haben. Klar war er kein Vampir und das ganze hielt auch nur ein halbes Jahr  , doch daher konnte ich den Verlusstschmerz in dem Buch umso mehr nachvollziehen. Man waren wir jung damals, gerade 13 aber auch wenn alle sagten es sei nur Kinderschwärmerei, hat diese Zeit mein ganzes Leben verändert. Im Grunde war es ne ganz unschuldige Liebe, aber sie war so verdamt intensiv. Alles war so unbedingt, jeder Kuss eine wahre Explosion der Gefühle.  Auch wenn es nur kurze Zei von Dauer war und meine Gefühle wohl nicht auf gleiche Weise erwiedert wurden, war es ein Jahrelanges hin und her zwischen uns und ich habe fast 5 Jahre damit zu kämpfen gehabt das verloren zu haben. Hin und wieder hat man versucht sich neu zu binden, doch hat man schnell gemerkt das es nicht dasselbe war und die Sache immer schnell beendet.

Jahre später habe ich mich auf eine feste Beziehung eingelassen und ich denke schon ihn geliebt zu haben, immerhin blieb ich fünf Jahre mit ihm zusammen, doch so lange die Beziehung dauerte , so schnell war sie auch abgehakt und bis auf verletzter Stolz blieb nichts zurück. Es war auch eine ganz andere Art der Liebe. Immer von Zweifeln umgeben.

An dem Punkt stellt sich mir dann die Frage ob es überhaupt möglich ist im Leben je wieder so stark zu empfinden, wenn man einmal weiß wie höllisch weh es tut wenn es Endet. Ich glaube die Angst vor diesem alles auffressenden Schmerz lässt es gar nicht zu sich je wieder so intensiv seinen Gefühlen hin zu geben. Früher war das alles so neu und es bestand kein Grund zur Vorsicht und nun scheint alles so überdacht. Reiner Selbstschutz würde ich meinen und das macht mich irgendwie traurig. Hier fange ich an zu glauben, das ich dieses Gefühl zu früh im Leben gefunden habe und alles was nun an Gefühlen übrig ist, scheint ein Schatten von dem was ich weiß das es Möglich ist. Es ist als würde alles nur noch zweite  Wahl sein.

Vielleicht stehe ich diesem Thema zur Zeit auch nur so sensibel gegenüber  da ich so lange allein bin. 2 Jahre mittlerweile wieder und davor waren die beiden erwähnten Beziehungen auch die einzigen wahren Bindungen die ich eingegangen bin. Die eine die mein Leben bestimmte und die andere die ich irgendwie ausgehalten habe. Ich weiß nicht ob es tatsächlich daran liegt das ich unbewusst Angst habe mich zu binden um diesem Schmerz zu entgehen oder ob ich doch immer auf der Suche nach diesem einen ,nie wieder erreichten, unendlich intensiven Gefühl bin und mich mit Nichts anderem zufrieden geben will. Ausserdem bin ich mir nichtmal sicher ob dieses Gefühl nicht doch irgendwie immer mit dieser einen Person eng verbunden bleiben wird. Mittlerweile ist es eine Ewigkeit her und man hat sich auch Jahre nicht gesehen, daher kann dieser Jemand ja eigentlich nicht mehr der sein mit dem man das Gefühl verbunden hat und doch ist er automatisch Teil meiner Gedanken wenn ich einen Hauch der Erinnerung an diese Liebe spüre. Irgendwann nachdem der Schmerz nachgelasen hat ging auch der Rest dieses Gefühls in Erinnerungen über und nun frag ich mich was schlimmer ist. Dieser Schmerz der einem die Luft zum Atmen nimmt oder dieses Gefühl wohl für immer verloren zu haben.? Zu gerne würde ich glauben das es für jeden diese Liebe auch erfüllt gibt, doch wie schon gesagt zweifel ich daran je wieder zu solchen Gefühlen im Stande zu sein.

Eigentlich frage ich mich auch warum ich sowas überhaubt hier schreibe, generell warum ich hier angemeldet bin, denn eigentlich ist das schnulziger Tagebuchkram. Vielleicht weil ich nicht der Mensch bin der über seine Gedanken und Gefühle spricht, wenn dann oberflächlich und abflachend. Ich neige dazu die Dinge mit mir selbst auszuhandeln und wer weiß vielleicht will ich ja unbewusst doch ein feedback und da ist es wohl leichter sich annonym vor Tausend Fremden zu offenbaren als vor Leuten die einem nachher mit sorgenvollen Blicken anstarren, sich gezwungen fühlen irgendwas zu sagen oder zu tun. Ach was weiß ich, zumindest dachte ich wohl ich probiere es mal aus.

LG  

4.11.11 11:58


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